Telefonakquise inhouse oder auslagern? Der ehrliche Vergleich
Ein eigenes Akquise-Team aufbauen oder die Telefonakquise auslagern? Wir vergleichen Kosten, Aufbauzeit, Risiko und Flexibilität, damit Sie die für Ihr Unternehmen passende Entscheidung treffen.

Sollte man Telefonakquise inhouse aufbauen oder auslagern?
Die Frage „selber machen oder auslagern“ stellt sich fast jedem Schweizer KMU, das systematisch neue Kunden gewinnen will.
Ein internes Vertriebsteam bietet maximale Nähe und Kontrolle, ist aber teuer, langsam im Aufbau und schwer auszulasten, wenn das Volumen schwankt. Auslagern bringt Geschwindigkeit, Flexibilität und planbare Kosten, setzt aber einen verlässlichen Partner voraus.
Wir bei Kontaktkompass sind kein Ersatz für Ihren Vertrieb, sondern dessen Verlängerung. Wir übernehmen die zeitintensive Telefonakquise und Terminvereinbarung, damit Ihr Team sich auf das konzentriert, was es am besten kann: Gespräche führen und Abschlüsse machen.
Inhouse-Team vs. ausgelagerte Akquise im Überblick
Beide Wege können funktionieren. Entscheidend sind Kosten, Zeit, Risiko und Flexibilität.
| Kriterium | Auslagern an Kontaktkompass | Eigenes Team (Inhouse) |
|---|---|---|
| Startzeit | Nach kurzem Kick-off in der Regel innerhalb weniger Tage startklar. | Rekrutierung, Einarbeitung und Tool-Aufbau dauern Wochen bis Monate. |
| Kostenstruktur | Transparenter Fixpreis ab CHF 4'590.– für 120 Projektstunden, planbar ohne Fixkosten. | Lohn, Lohnnebenkosten, Tools, Arbeitsplatz und Führung als laufende Fixkosten. |
| Gesamtkosten im Verhältnis | Bis zu 5x günstiger als ein internes Vertriebsteam. | Vollkosten pro Akquise-Mitarbeitenden meist deutlich höher. |
| Flexibilität | Monatlich kündbar, Intensität und Zielgruppe jederzeit anpassbar. | Anstellungen sind gebunden, Skalierung nach oben oder unten ist träge. |
| Know-how | Eingespieltes Team mit Erfahrung über viele Branchen und Kampagnen. | Know-how muss aufgebaut werden und geht bei Fluktuation verloren. |
| Auslastung | Sie zahlen nur die vereinbarten Leistungen, keine Leerlaufkosten. | Schwankendes Volumen führt zu Leerlauf oder Überlastung. |
| Kontrolle & Reporting | Regelmässige Reports, Gesprächsnotizen und Marktfeedback, volle Transparenz. | Volle Kontrolle, aber zusätzlicher Aufwand für Führung und Steuerung. |
| Risiko | Geringes Risiko: Performance im Testmonat prüfen, danach flexibel entscheiden. | Höheres Risiko durch Fehlbesetzungen, Einarbeitung und Bindung. |
Nach kurzem Kick-off in der Regel innerhalb weniger Tage startklar.
Rekrutierung, Einarbeitung und Tool-Aufbau dauern Wochen bis Monate.
Transparenter Fixpreis ab CHF 4'590.– für 120 Projektstunden, planbar ohne Fixkosten.
Lohn, Lohnnebenkosten, Tools, Arbeitsplatz und Führung als laufende Fixkosten.
Bis zu 5x günstiger als ein internes Vertriebsteam.
Vollkosten pro Akquise-Mitarbeitenden meist deutlich höher.
Monatlich kündbar, Intensität und Zielgruppe jederzeit anpassbar.
Anstellungen sind gebunden, Skalierung nach oben oder unten ist träge.
Eingespieltes Team mit Erfahrung über viele Branchen und Kampagnen.
Know-how muss aufgebaut werden und geht bei Fluktuation verloren.
Sie zahlen nur die vereinbarten Leistungen, keine Leerlaufkosten.
Schwankendes Volumen führt zu Leerlauf oder Überlastung.
Regelmässige Reports, Gesprächsnotizen und Marktfeedback, volle Transparenz.
Volle Kontrolle, aber zusätzlicher Aufwand für Führung und Steuerung.
Geringes Risiko: Performance im Testmonat prüfen, danach flexibel entscheiden.
Höheres Risiko durch Fehlbesetzungen, Einarbeitung und Bindung.
Richtwerte: Externe Telefonakquise mit Kontaktkompass startet ab CHF 4'590.– pro Monat für 120 Projektstunden. Die Vollkosten eines klassischen Callcenters werden gemäss gryps.ch oft mit rund CHF 10'000–18'000 pro Monat angegeben.
Was ein internes Akquise-Team wirklich kostet
Die Kosten eines eigenen Teams sind mehr als der Lohn. Dazu kommen Lohnnebenkosten, Arbeitsplatz, Telefonie- und CRM-Tools, Datenbeschaffung, Schulung sowie Führungsaufwand. Wer ehrlich rechnet, landet bei einem deutlich höheren Vollkostensatz pro Mitarbeitenden, als die reine Lohnsumme vermuten lässt.
Hinzu kommt das Auslastungsrisiko: Akquise verläuft selten gleichmässig. In ruhigen Phasen bezahlen Sie ein Team, das nicht ausgelastet ist, in Spitzenzeiten fehlt Kapazität. Genau diese Schwankung fangen wir als externer Partner ab.
Wann sich Inhouse trotzdem lohnt
Ein eigenes Team kann die richtige Wahl sein, wenn Sie dauerhaft ein hohes, konstantes Akquisevolumen haben, sehr erklärungsbedürftige Produkte mit langer Einarbeitung verkaufen und bereits eine erfahrene Vertriebsführung besitzen.
Viele KMU starten jedoch genau umgekehrt: Sie wollen zuerst beweisen, dass sich systematische Akquise rechnet, bevor sie fix investieren. Für diesen Weg ist Auslagern das geringere Risiko.
Der pragmatische Mittelweg
Viele unserer Kunden kombinieren beides: Wir übernehmen die zeitintensive Erstansprache und Terminvereinbarung, das interne Team führt die qualifizierten Gespräche und schliesst ab.
- Schneller Start ohne Aufbauphase und ohne Fixkostenrisiko
- Planbarer Fixpreis statt schwankender Personalkosten
- Entlastung des eigenen Teams von der kalten Erstansprache
- Flexibel skalierbar, monatlich kündbar
- Performance erst im Testmonat prüfen, dann entscheiden
So sichern Sie sich die Vorteile beider Welten: die Nähe Ihres eigenen Vertriebs und die Geschwindigkeit eines spezialisierten Partners.
Passende Themen für Ihre Entscheidung
Unsicher, ob inhouse oder auslagern besser passt?
In einem kostenlosen Erstgespräch rechnen wir gemeinsam durch, ob ein eigenes Team oder die ausgelagerte Akquise für Ihre Situation günstiger und schneller zu Resultaten führt.
- Keine Vertragsbindung
- Transparente Fixpreise
- Startklar in wenigen Tagen
Häufige Fragen
In den meisten Fällen ja. Die Zusammenarbeit mit Kontaktkompass ist bis zu 5x günstiger als ein internes Vertriebsteam. Der Testmonat startet ab CHF 4'590.– für 120 Projektstunden bei transparenten Fixpreisen, während ein eigenes Team Lohn, Lohnnebenkosten, Tools, Arbeitsplatz und Führung als laufende Fixkosten verursacht.
Nach einem kurzen Kick-off, in dem Zielgruppe und Zielsetzung festgelegt werden, starten wir in der Regel innerhalb weniger Tage. Der Aufbau eines internen Teams dauert dagegen meist Wochen bis Monate.
Nein. Sie erhalten regelmässige Reports, Gesprächsnotizen und ehrliches Marktfeedback und behalten so volle Transparenz über Anrufe, Termine und Ergebnisse. Zielgruppe, Intensität und Ausrichtung passen wir laufend mit Ihnen an.
Als Richtwerte führen wir 80–100 Anrufversuche pro Tag durch, erreichen 40–60 % der Kontakte und vereinbaren im Schnitt 2–4 qualifizierte Termine pro Tag. Diese Werte variieren je nach Markt, Angebot und Zielgruppe.
Ja. Viele Kunden nutzen die ausgelagerte Akquise, um den Markt und die Resultate zu testen, und bauen erst danach ein internes Team auf oder kombinieren beides dauerhaft. Da wir monatlich kündbar sind, bleiben Sie flexibel.