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Vergleich

Telefonakquise inhouse oder auslagern? Der ehrliche Vergleich

Ein eigenes Akquise-Team aufbauen oder die Telefonakquise auslagern? Wir vergleichen Kosten, Aufbauzeit, Risiko und Flexibilität, damit Sie die für Ihr Unternehmen passende Entscheidung treffen.

Wachstumskurve als Sinnbild für die Entscheidung zwischen internem Team und ausgelagerter Akquise
Kurz gesagt

Sollte man Telefonakquise inhouse aufbauen oder auslagern?

Inhouse lohnt sich, wenn dauerhaft ein hohes, konstantes Akquisevolumen und ein erfahrenes Vertriebsteam vorhanden sind. Auslagern lohnt sich, wenn Sie schnell, flexibel und ohne Fixkosten starten möchten: Mit Kontaktkompass sind Sie in wenigen Tagen startklar, zahlen einen transparenten Fixpreis ab CHF 4'590.– für 120 Projektstunden, sind monatlich kündbar und bis zu 5x günstiger als ein eigenes Team. Richtwerte sind 2–4 qualifizierte Termine pro Tag bei 80–100 Anrufversuchen und 40–60 % Erreichbarkeit.

Die Frage „selber machen oder auslagern“ stellt sich fast jedem Schweizer KMU, das systematisch neue Kunden gewinnen will.

Ein internes Vertriebsteam bietet maximale Nähe und Kontrolle, ist aber teuer, langsam im Aufbau und schwer auszulasten, wenn das Volumen schwankt. Auslagern bringt Geschwindigkeit, Flexibilität und planbare Kosten, setzt aber einen verlässlichen Partner voraus.

Wir bei Kontaktkompass sind kein Ersatz für Ihren Vertrieb, sondern dessen Verlängerung. Wir übernehmen die zeitintensive Telefonakquise und Terminvereinbarung, damit Ihr Team sich auf das konzentriert, was es am besten kann: Gespräche führen und Abschlüsse machen.

Direkter Vergleich

Inhouse-Team vs. ausgelagerte Akquise im Überblick

Beide Wege können funktionieren. Entscheidend sind Kosten, Zeit, Risiko und Flexibilität.

Startzeit
Auslagern an Kontaktkompass

Nach kurzem Kick-off in der Regel innerhalb weniger Tage startklar.

Eigenes Team (Inhouse)

Rekrutierung, Einarbeitung und Tool-Aufbau dauern Wochen bis Monate.

Kostenstruktur
Auslagern an Kontaktkompass

Transparenter Fixpreis ab CHF 4'590.– für 120 Projektstunden, planbar ohne Fixkosten.

Eigenes Team (Inhouse)

Lohn, Lohnnebenkosten, Tools, Arbeitsplatz und Führung als laufende Fixkosten.

Gesamtkosten im Verhältnis
Auslagern an Kontaktkompass

Bis zu 5x günstiger als ein internes Vertriebsteam.

Eigenes Team (Inhouse)

Vollkosten pro Akquise-Mitarbeitenden meist deutlich höher.

Flexibilität
Auslagern an Kontaktkompass

Monatlich kündbar, Intensität und Zielgruppe jederzeit anpassbar.

Eigenes Team (Inhouse)

Anstellungen sind gebunden, Skalierung nach oben oder unten ist träge.

Know-how
Auslagern an Kontaktkompass

Eingespieltes Team mit Erfahrung über viele Branchen und Kampagnen.

Eigenes Team (Inhouse)

Know-how muss aufgebaut werden und geht bei Fluktuation verloren.

Auslastung
Auslagern an Kontaktkompass

Sie zahlen nur die vereinbarten Leistungen, keine Leerlaufkosten.

Eigenes Team (Inhouse)

Schwankendes Volumen führt zu Leerlauf oder Überlastung.

Kontrolle & Reporting
Auslagern an Kontaktkompass

Regelmässige Reports, Gesprächsnotizen und Marktfeedback, volle Transparenz.

Eigenes Team (Inhouse)

Volle Kontrolle, aber zusätzlicher Aufwand für Führung und Steuerung.

Risiko
Auslagern an Kontaktkompass

Geringes Risiko: Performance im Testmonat prüfen, danach flexibel entscheiden.

Eigenes Team (Inhouse)

Höheres Risiko durch Fehlbesetzungen, Einarbeitung und Bindung.

Richtwerte: Externe Telefonakquise mit Kontaktkompass startet ab CHF 4'590.– pro Monat für 120 Projektstunden. Die Vollkosten eines klassischen Callcenters werden gemäss gryps.ch oft mit rund CHF 10'000–18'000 pro Monat angegeben.

Was ein internes Akquise-Team wirklich kostet

Die Kosten eines eigenen Teams sind mehr als der Lohn. Dazu kommen Lohnnebenkosten, Arbeitsplatz, Telefonie- und CRM-Tools, Datenbeschaffung, Schulung sowie Führungsaufwand. Wer ehrlich rechnet, landet bei einem deutlich höheren Vollkostensatz pro Mitarbeitenden, als die reine Lohnsumme vermuten lässt.

Hinzu kommt das Auslastungsrisiko: Akquise verläuft selten gleichmässig. In ruhigen Phasen bezahlen Sie ein Team, das nicht ausgelastet ist, in Spitzenzeiten fehlt Kapazität. Genau diese Schwankung fangen wir als externer Partner ab.

Wann sich Inhouse trotzdem lohnt

Ein eigenes Team kann die richtige Wahl sein, wenn Sie dauerhaft ein hohes, konstantes Akquisevolumen haben, sehr erklärungsbedürftige Produkte mit langer Einarbeitung verkaufen und bereits eine erfahrene Vertriebsführung besitzen.

Viele KMU starten jedoch genau umgekehrt: Sie wollen zuerst beweisen, dass sich systematische Akquise rechnet, bevor sie fix investieren. Für diesen Weg ist Auslagern das geringere Risiko.

Der pragmatische Mittelweg

Viele unserer Kunden kombinieren beides: Wir übernehmen die zeitintensive Erstansprache und Terminvereinbarung, das interne Team führt die qualifizierten Gespräche und schliesst ab.

  • Schneller Start ohne Aufbauphase und ohne Fixkostenrisiko
  • Planbarer Fixpreis statt schwankender Personalkosten
  • Entlastung des eigenen Teams von der kalten Erstansprache
  • Flexibel skalierbar, monatlich kündbar
  • Performance erst im Testmonat prüfen, dann entscheiden

So sichern Sie sich die Vorteile beider Welten: die Nähe Ihres eigenen Vertriebs und die Geschwindigkeit eines spezialisierten Partners.

Unsicher, ob inhouse oder auslagern besser passt?

In einem kostenlosen Erstgespräch rechnen wir gemeinsam durch, ob ein eigenes Team oder die ausgelagerte Akquise für Ihre Situation günstiger und schneller zu Resultaten führt.

  • Keine Vertragsbindung
  • Transparente Fixpreise
  • Startklar in wenigen Tagen
FAQ

Häufige Fragen

In den meisten Fällen ja. Die Zusammenarbeit mit Kontaktkompass ist bis zu 5x günstiger als ein internes Vertriebsteam. Der Testmonat startet ab CHF 4'590.– für 120 Projektstunden bei transparenten Fixpreisen, während ein eigenes Team Lohn, Lohnnebenkosten, Tools, Arbeitsplatz und Führung als laufende Fixkosten verursacht.

Nach einem kurzen Kick-off, in dem Zielgruppe und Zielsetzung festgelegt werden, starten wir in der Regel innerhalb weniger Tage. Der Aufbau eines internen Teams dauert dagegen meist Wochen bis Monate.

Nein. Sie erhalten regelmässige Reports, Gesprächsnotizen und ehrliches Marktfeedback und behalten so volle Transparenz über Anrufe, Termine und Ergebnisse. Zielgruppe, Intensität und Ausrichtung passen wir laufend mit Ihnen an.

Als Richtwerte führen wir 80–100 Anrufversuche pro Tag durch, erreichen 40–60 % der Kontakte und vereinbaren im Schnitt 2–4 qualifizierte Termine pro Tag. Diese Werte variieren je nach Markt, Angebot und Zielgruppe.

Ja. Viele Kunden nutzen die ausgelagerte Akquise, um den Markt und die Resultate zu testen, und bauen erst danach ein internes Team auf oder kombinieren beides dauerhaft. Da wir monatlich kündbar sind, bleiben Sie flexibel.