Wie ein Gebäudetechnik-Unternehmen einen flexiblen Akquise-Partner gefunden hat
Ein Partner, der mitzieht: telefonische Neukundengewinnung für die Gebäudetechnik, flexibel auch dann, wenn sich Prioritäten kurzfristig ändern.

Ein Schweizer Gebäudetechnik-Unternehmen: Was wurde erreicht?
Ein Schweizer Gebäudetechnik-Unternehmen hat die telefonische Erstansprache an Kontaktkompass ausgelagert. Das Unternehmen hebt besonders die Flexibilität der Zusammenarbeit hervor: Anliegen werden verstanden und auch kurzfristige Anpassungen zuverlässig umgesetzt.
Hinweis: Diese Fallstudie ist auf Wunsch des Kunden anonymisiert. Die Kennzahlen stammen aus dem realen Mandat.
Wo das Unternehmen gestartet ist
In der Gebäudetechnik entstehen Aufträge über Beziehungen und den richtigen Zeitpunkt: Wer beim Entscheider präsent ist, wenn ein Projekt ansteht, kommt auf die Liste.
Das Unternehmen wollte diese Präsenz systematisch aufbauen, ohne eigene Vertriebskapazität für die Kaltakquise abzustellen, und brauchte dafür einen Partner, der sich auf wechselnde Prioritäten einstellen kann.
Wie Kontaktkompass vorgegangen ist
In klaren Schritten, von der Zieldefinition bis zum verbindlichen Termin, transparent und planbar.
Zielkunden und Themen definiert
Gemeinsam wurde festgelegt, welche Segmente und Projektthemen angesprochen werden.
Telefonische Erstansprache
Entscheider werden sachlich angesprochen, Termine entstehen dort, wo ein realer Anknüpfungspunkt besteht.
Flexibel bei Anpassungen
Zielgruppen, Schwerpunkte und Taktung werden auch kurzfristig angepasst, ohne Reibungsverluste.
Was dabei herausgekommen ist
Entstanden ist eine Zusammenarbeit, die das Unternehmen als flexible Partnerschaft beschreibt: Anliegen werden verstanden, kurzfristige Anpassungen zuverlässig unterstützt.
- Branche
- Gebäudetechnik
- Modell
- laufendes Mandat
- Stärke
- Flexibilität
Branche
Modell
Stärke
Kontaktkompass ist für uns ein flexibler Partner, der unsere Anliegen versteht und auch bei kurzfristigen Anpassungen zuverlässig unterstützt.
Mehr zur Methode dahinter: B2B-Telefonakquise, Terminvereinbarung und Telefonakquise auslagern. Oder zurück zur Referenzen-Übersicht.
Häufige Fragen zu dieser Fallstudie
Sehr flexibel: Zielgruppen, Gesprächsschwerpunkte und Intensität lassen sich auch kurzfristig ändern. Genau diese Anpassungsfähigkeit hebt der Kunde in dieser Fallstudie hervor.
Ja. Projekte werden lange vor der Vergabe vorbereitet. Wer früh im Gespräch ist, kommt auf die Shortlist, und dieser Erstkontakt entsteht am zuverlässigsten am Telefon.
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