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Fallstudie · IT & Software

Wie die Apptiva AG in 20 Tagen 43 Termine für ihre KI-Chatbots gewonnen hat

43 vereinbarte Termine in 20 Kampagnentagen: qualifizierte Videocalls mit Entscheidungsträgern bei Gemeinden, Tourismusorganisationen und Naherholungsgebieten.

IT-Team am Arbeitsplatz als Sinnbild für die Software-Entwicklerin Apptiva AG
Kurz gesagt

Apptiva AG: Was wurde erreicht?

Die Apptiva AG hat die telefonische Erstansprache für ihre KI-Chatbot-Lösung an Kontaktkompass ausgelagert. Innerhalb von 20 Tagen wurden 43 Termine vereinbart: Videocalls mit Entscheidungsträgern bei Zuger Gemeinden, Tourismusorganisationen und Naherholungsgebieten. Der Vertrieb von Apptiva konnte sich damit voll auf die Produktgespräche konzentrieren.

Die Ausgangslage

Wo das Unternehmen gestartet ist

Apptiva entwickelt massgeschneiderte Software und KI-Chatbots. Für den Vertrieb der Chatbot-Lösung sollte eine neue Zielgruppe systematisch angesprochen werden: Gemeinden, Tourismusorganisationen und Naherholungsgebiete.

Der direkte Draht zu diesen Entscheidungsträgern entsteht nicht über Kampagnen oder Inbound, sondern über das persönliche Gespräch. Genau dieser Erstkontakt sollte planbar und in Schweizer Tonalität stattfinden, ohne das eigene Team damit zu binden.

Das Vorgehen

Wie Kontaktkompass vorgegangen ist

In klaren Schritten, von der Zieldefinition bis zum verbindlichen Termin, transparent und planbar.

  1. Zielgruppe und Nutzenversprechen geschärft

    Gemeinsam mit Apptiva wurde definiert, welche Gemeinden und Organisationen angesprochen werden und wie der Nutzen des KI-Chatbots in einem Satz sitzt.

  2. Entscheider recherchiert und validiert

    Die zuständigen Ansprechpersonen wurden recherchiert und geprüft, damit jedes Gespräch direkt bei der richtigen Person ankommt.

  3. Telefonische Erstansprache auf Schweizerdeutsch

    Erfahrene Call Agents ordneten die Lösung sachlich ein und prüften die konkrete Relevanz, statt nur Interesse abzufragen.

  4. Videocall-Termine direkt in den Kalender

    Qualifizierte Termine wurden als Videocalls direkt für den Apptiva-Vertrieb gebucht, inklusive Gesprächsnotizen.

Das Resultat

Was dabei herausgekommen ist

In 20 Kampagnentagen entstanden 43 vereinbarte Termine, im Schnitt also mehr als zwei pro Tag. Apptiva führte die Produktgespräche, Kontaktkompass hielt die Pipeline gefüllt.

Vereinbarte Termine
43

Vereinbarte Termine

Kampagnentage
20

Kampagnentage

Termine pro Tag im Schnitt
über 2

Termine pro Tag im Schnitt

Kontaktkompass hat uns bei der Akquise hervorragend unterstützt und uns dabei geholfen, mit Entscheidungsträgern in den Austausch zu treten.
Philip Schönholzer · Apptiva AG

Mehr zur Methode dahinter: B2B-Telefonakquise, Terminvereinbarung und Telefonakquise auslagern. Oder zurück zur Referenzen-Übersicht.

FAQ

Häufige Fragen zu dieser Fallstudie

Ja. Ziel des Anrufs ist nicht der Verkauf am Telefon, sondern ein qualifizierter Termin mit der richtigen Person. Die Lösung wird sachlich eingeordnet, das eigentliche Produktgespräch führt Ihr Vertrieb im Videocall.

Ja, gerade im öffentlichen und halböffentlichen Bereich ist das Telefon oft der direkteste Weg zur zuständigen Person. Im Apptiva-Mandat entstanden so 43 Termine in 20 Tagen.

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