«`html

Neue B2B Abnehmer gewinnen
im Handel und E-Commerce

Im Handel entscheidet nicht der erste Klick, sondern der Zugang zum Einkauf.

Ob Weinhandel, Bürobedarf, Druckerzubehör oder Verbrauchsmaterialien: Wachstum entsteht dort, wo Einkäufer, Filialverantwortliche oder Betriebsleiter bereit sind, neue Lieferanten zu prüfen.

Genau diese Personen sind im Alltag jedoch kaum erreichbar.

Mann im Handel arbeitet im Lager
Mann telefoniert am Schreibtisch

E-Mails bleiben unbeantwortet, Onlinekampagnen führen selten zu Gesprächen und interne Verkäufer kommen im Tagesgeschäft nicht dazu, systematisch neue Kontakte aufzubauen.

Kontaktkompass unterstützt Handels- und E-Commerce-Unternehmen dabei, gezielt Gespräche mit Einkaufs-Verantwortlichen zu führen und neue Absatzkanäle im B2B-Bereich zu erschliessen.

Warum klassische Akquise im Handel oft nicht funktioniert

Im Handelsumfeld gelten andere Spielregeln als im Dienstleistungsbereich:

Einkäufer wechseln Lieferanten nur bei klarem Mehrwert

Zeitfenster für Gespräche sind eng

Entscheidungen sind stark preis- und prozessgetrieben

Unvorbereitete Anrufe werden sofort abgeblockt

Wer hier ohne Struktur oder Branchenverständnis vorgeht, erreicht selten mehr als ein kurzes Nein.

gestresster Mitarbeiter im Handel

Unser Ansatz fĂĽr Handel und E-Commerce

Wir sprechen nicht über Produkte, sondern über Einkaufsrelevanz. Der Fokus liegt auf der Frage, ob und wann ein Wechsel oder eine Ergänzung von Lieferanten sinnvoll sein kann.

Kontaktkompass positioniert Ihr Angebot nicht als Verkauf, sondern als Option im Beschaffungsprozess.

So entsteht Gesprächsbereitschaft

Anlassbezogene Kontaktaufnahme

Zum Beispiel bei Sortimentserweiterung, Lieferantenwechsel, Optimierung von Einkaufskonditionen oder Vereinheitlichung von Bezugsquellen.


Klare Einordnung Ihres Angebots

Der Gesprächspartner versteht sofort, ob das Thema für ihn relevant sein könnte.


Kein Produktpitch am Telefon

Das Telefon dient ausschliesslich dazu, ein Gespräch zwischen Fachpersonen zu ermöglichen.


Termin nur bei echtem Interesse

Keine Pflichttermine, keine Alibi-Gespräche.


So entstehen Gespräche mit Substanz und realer Abschlusschance.

Vertrag im Handel auf Tisch, Brille und Hände mit Schreiber

Was das fĂĽr Sie bedeutet

Zugang zu Einkaufsverantwortlichen, die sonst kaum erreichbar sind

Gespräche mit klarer Erwartungshaltung auf beiden Seiten

Entlastung Ihres Aussendienstes und Innendienstes

Bessere Planbarkeit von Neukundenumsätzen

Fokus auf Wiederkehrgeschäft statt Einmalabschlüsse

Kurz gesagt: Wir schaffen den Erstkontakt. Sie verhandeln Preise, Konditionen und Volumen.

Praxisbeispiele

Der nächste Schritt

Wenn Sie gezielt neue B2B-Abnehmer, Rahmenverträge oder wiederkehrende Bestellungen aufbauen möchten, prüfen wir gemeinsam, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.

Unverbindlich. Klar. Ohne Verkaufsdruck.

FAQ

Icon FAQ

Ja. Die telefonische Ansprache von Unternehmen zu geschäftlichen Zwecken ist in der Schweiz zulässig, sofern sie sachlich, transparent und DSG-konform erfolgt. Kontaktkompass kontaktiert ausschliesslich Unternehmen und Ansprechpartner in ihrer beruflichen Funktion und respektiert Sperrwünsche konsequent.

Einkäufer erhalten täglich zahlreiche E-Mails und reagieren darauf häufig nicht. Ein professionell geführtes Telefongespräch ermöglicht eine direkte Einordnung des Angebots und schafft schneller Klarheit, ob ein Gespräch sinnvoll ist. Gerade im Handel führt dies zu deutlich mehr qualifizierten Kontakten.

Besonders geeignet sind erklärungsbedürftige oder wiederkehrende Produkte wie Verbrauchsmaterialien, Handelswaren, Bürobedarf, Druckerzubehör oder Produkte mit Rahmenverträgen und Wiederbestellungen.

Wir sprechen gezielt Einkaufsverantwortliche, Filialleiter, Betriebsleiter oder andere Personen mit Beschaffungs- und Entscheidungsverantwortung an – keine Massenansprache.

Nein. Das Telefon dient ausschliesslich dazu, Gesprächsbereitschaft zu prüfen und einen Termin zu vereinbaren. Preise, Konditionen und Volumen werden im anschliessenden Fachgespräch besprochen.

Termine werden nur vereinbart, wenn ein konkreter Anlass, echtes Interesse und Entscheidungsrelevanz vorhanden sind. Es gibt keine Pflichttermine oder Alibi-Gespräche.

«`